Sabine Ortlands Texte liest man nicht, man erfährt und empfindet sie. So Prof. Dr. Mokrosch zu „Vom Granatapfel isst man nur die Kerne“

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Über Sabina Philippa Ortland: „Vom Granatapfel isst man nur die Kerne“

Sabina Philippa Ortland schreibt aus Erfahrung. Seit über zwei Jahrzehnten innovativ und leitend in der Migranten-, Exil- und Integrationsarbeit engagiert, gießt sie ihre tiefgründigen Beobachtungen in ästhetische Formen. Sie öffnet dem Leser die Augen. Ihre mitreißenden Bilder und Symbole bestechen. Ihre Verse und Kurzgeschichten verleihen den Problemen und Aufgaben unseres interkulturellen Zusammenlebens neue Aspekte, ja Lösungen.

Mostar und Sarajevo, Symbole unsäglichen Leids, geraten unter ihrer Feder zu Zeichen möglicher Hoffnung. Ihr Möglichkeitssinn verändert unseren Wirklichkeitssinn. Sabine Ortlands Texte liest man nicht, man erfährt und empfindet sie. Sie gehen unter die Haut. Dafür sei dieser eindrucksvollen Lyrikerin herzlichst gedankt.

Prof. Dr. Reinhold Mokrosch, Leiter der Osnabrücker Friedensgespräche

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